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wurde in Trier geboren und studierte nach dem Abitur von 1973-79 in Würzburg, Köln und Essen. Während des Studiums war er Stipendiat der Konrad Adenauer Stiftung.
Der Mitgliedschaft im Bundesjugendorchester und der Jungen Deutschen Philharmonie folgte seit 1978 die berufliche Laufbahn, zunächst im Philharmonischen Orchester Dortmund und ein Jahr später im Orchester der Deutschen Oper Berlin.
Zu solistischen Auftritten in Deutschland, Frankreich, Belgien und Japan kommt seit 1988 die kammermusikalische Ensemblearbeit im Götz-Quartett, dem Charlottenburger Streichquartett, den Kammersolisten der Deutschen Oper Berlin und dem von ihm gegründeten Ensemble „Camerata Instrumentale der DOB“ sowie dem Ensemble „Havelmusik“ hinzu. Er ist regelmäßig Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters.
Von 1988 bis 1996 unterrichtete Thomas Berg am Konservatorium Würzburg und leitete Probespielkurse bei den Internationalen Meisterkursen in Trier.
Regelmäßig war er Dozent für die Violinen beim Landesjugendorchester. Seit 1980 leitet er Musikwochen in Bayern und im Rheinland.
Thomas Berg war Vorstandsmitglied und der Vorsitzende der Werkgemeinschaft Musik e.V.
Seit dem Sommersemester 2000 ist er Professor an der Universität der Künste und unterrichtet dort Violine.

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